Kurzentschlossen sind wir also 2 nm weitergefahren um einfach aus der mittlerweile vollen Bucht vor Poros Stadt rauszukommen.


Kurzentschlossen sind wir also 2 nm weitergefahren um einfach aus der mittlerweile vollen Bucht vor Poros Stadt rauszukommen.

Heute machen wir eine Wanderung über die Insel. Ziel ist der Leuchtturm im NW der Insel. Die Runde ist ca. 11 km lang und wir haben Zeit, die Natur zu genießen.

Früh am Morgen, ca. 01:30 OESZ sind wir zunächst in Ormos Poros angekommen. Ormos Poros liegt östlich der Halbinsel Poros und bietet Schutz von SW bis NO. Allerdings lief die Welle bereits am Morgen entgegen der Vorhersage aus SO in die Bucht und machte einen Aufenthalt sehr unangenehm.

Kein Wind heist zwar motoren aber ansonsten kann man diese Stätte nicht besichtigen da sie von Land nur sehr schwer zu Fuß erreichbar ist oder eben vom Boot aus.

auch erst heute der Versuch mit dem schwimmen. Die Wassertemperatur ist inzwischen auf 15,2 °C gestiegen und ist nicht mehr bitterkalt, zum längeren verweilem im Wasser allerdings noch nicht geeignet

Um vor dem einsetzenden Südwind aus dem südlichen Golf von Evia zu kommen, sind wir heute ein bischen weiter als geplant gefahren. Wir konnten sogar seit langem mal wieder mit unserem Spinacker segeln.

…haben wir uns entschieden. Wir haben erst mal genug von Griechenland und wollen das Land Richtung Macedonien verlassen. Das heist für uns: “kehrt marsch” und zurück nach Süden, eventuell um den Pelepones herum, durch die Ionischen Inseln und rauf in Richtung Adria…

Nachdem wir am 01.03.25 in der Bucht vor Chalkida den Anker geworfen haben, konnten wir am Nachmittag noch zum traditionellen Karneval in die Stadt. Am Abend des 02.03. gab es dann zum Abschluss des Karneval ein riesengrosses Feuerwerk über dem Evripos, der Meerenge zwischen EVIA und dem griechischen Festland.

durch die Meerenge von Evripos bis vor die alte Evripos Brücke gefahren. Dies ist nicht nur die engste Meerenge weltweit, die mit nur 40 m Breite an der schmalsten Stelle die Insel Euböa vom griechischen Festland trennt. An der Engstelle ist die Insel durch eine alte Schiebebrücke mit dem Festland verbunden.

Am 18.02.25 sind wir mit einem herrlichen Segeltag weiter aus dem Meltemiband gesegelt. Unser neues Hauptsegel konnte hier mal wieder zeigen was es kann und das die Be Happy doch keine lahme Ente ist.