Wegen der falschen Windvorhersage in unseren diversen Wetterapps mussten wir nochmal umankern. Einfach nur mehr Kette hätte uns bei der Windrichtung zu dicht in die neben uns liegenden Felsen geschwojt.


Wegen der falschen Windvorhersage in unseren diversen Wetterapps mussten wir nochmal umankern. Einfach nur mehr Kette hätte uns bei der Windrichtung zu dicht in die neben uns liegenden Felsen geschwojt.

Heute haben wir die San Georg Bay verlassen um mal wieder eine andere Ausicht zu geniessen. Es war nur ein kurzer 4 Meilen Törn, gerade mal um die Ecke. Hier sind wir umgeben von den Saisonüblichen Daycharterbooten.

Heute sind wir mit der Be Happy aus der San Georg Bay zurück gekommen um unser Kajak und das SUP abzuholen. Wir haben wieder in der San Tumas Bay geankert und sind mit dem Dinghy in den langen Creek im Norden von Marsaskala gefahren. Von dort haben wir das Kajak in unsere Ankerbucht geschleppt.

Nach unserem kurzen Aufenthalt in der Salina Bay haben wir den Wind genutzt und sind mit guter Fahrt in Richtung der Südspitze von Malta aufgebrochen. Es ist ein herrlicher Segeltag.

Heute sind wir nochmals hierher gefahren da Wind und Welle auf der Westseite von Malta viel zu schwellig waren

Eine der „schönsten“ und beliebtesten Buchten auf der Westseite von Malta ist die Golden Bay. Sie bietet guten Schutz vor Ostwinden und ist deshalb bei Seglern beliebt. Das Ankern ist wegen der Seegraswiesen und Steinplatten unter der Sandschicht nicht so einfach, aber wenn der Anker erst mal hält ist alles gut.

In der Bucht von Mellieha gibt es eine kleine einsame Badebucht die vor allem von Wanderern und Einheimischen frequentiert wird. Da es hier keinen Schirmchenstrand gibt bleibt der natürliche Flair der Bucht erhalten. Tagsüber wird die Bucht von Daycharterbooten für den Badestop genutzt.

Die schönste Bucht von GOZO (Malta) 02. Mai 2026 Heute haben wir die Paradise Bay verlassen und sind bei leichtem Wind Richtung Gozo gesegelt. Gozo ist die Insel im Norden von Malta und gehört wie auch Camino zum Staat Malta. Bei leichtem SE Wind haben wir das erste mal in dieser Saison und vor allem …

Was wir so alles erlebt haben

Auf unserem Weg in die Adria sind wir nun am nordwestlichsten Punkt von Griechenland angekommen. Die kleine Insel Othonoi, die von vielen Seglern als Absprung genutzt wird um auf dem kürzesten Weg über die Adria nach Italien zu gelangen, wird unser Absprung nach Montenegro. Die Vorhersage sieht gut aus so daß wir voraussichtlich morgen mit Südwind rechnen können. Wir freuen uns auf einen langen Segeltörn von ca. 160 nm.