Für die nächsten Tage erwarten wir ruhiges Wetter und wollen ein paar Tage in einer ruhigen Bucht verbringen.

Die Costa Smeralda erstreckt sich im Nordosten Sardiniens über eine Küstenlänge von knapp 20 Kilometern und ist geografisch ganz klar durch zwei Landzungen definiert: Sie beginnt im Norden am Capo Ferro und endet im Süden an der Punta di Volpe (manchmal wird auch der direkt benachbarte Strand Spiaggia di Razza di Junco als Grenze genannt).

Für die nächsten Tage erwarten wir ruhiges Wetter und wollen ein paar Tage in einer ruhigen Bucht verbringen.

Heute haben wir die Bucht von La Sciumara im Norden von Palau verlassen und sind bei einem hervorragenden Segelwind weit nach Süden gesegelt. Am Ende sind wir wieder in der Cala Celvia gelandet und vor Anker gegangen.
Der Unterschied zu der völlig überfüllten bucht von vor 5 Wochen zu heute ist erschreckend. Wir haben die bucht fast für uns allein. Auch wenn es nicht viele Boote hier gibt reichen die paar wenigen Botorboote und Tagesboote, die rücksichtslos mit Vollgas durchs Ankerfeld fahren aus, um einen unangenehmen Schwell zu verursachen. Es gibt eine ruhige Nacht aber morgen werden wir wegen der blöden Motorboote und dem Schwell weiterfahren.

Unser erster Ankerplatz, nachdem wir den Golfo Aranci verlassen haben, offenbart uns schon nach wenigen Meilen eine neue Erfahrung. Wir ankern zwischen Mega-Jachten , haben dafür aber ein wenig Platz. Abends haben wir dann, weil wir dachten es würde mit der Welle besser, nochmal umgeankert vom Cala Celvia zum Spiaggia Li Itriceddi.

Heute haben wir den Segelwind ausgenutzt und sind von der Cala Girgolu bis in die Nordecke des Golfo Aranchi gesegelt.