Nach dem Frühstück fahren wir weiter, es sind uns einfach noch zu viele Charterboote in der Bucht.

Die Weltmeere

Nach dem Frühstück fahren wir weiter, es sind uns einfach noch zu viele Charterboote in der Bucht.

Nach dem Frühstück fahren wir weiter, es sind uns einfach noch zu viele Charterboote in der Bucht.

Bis Freitag haben wir noch Zeit uns eine geschützte Bucht zu suchen um dem Levante Wind (WNW) zu entkommen. Im Moment haben wir allerdings noch SSW Wind um die 15-20 kn und wir haben auf dem Weg nach Norden erstmal hier geankert.

Wir sind wieder zurück in Golfo Aranchi, für morgen wollen wir ein Auto mieten. Unsere Vorräte gehen zu Ende und das einzig sinnvolle ist ein Großeinkauf in Olbia.

29. September 2026
Mit Sonnenaufgang ziehen wir den Anker und weichen nach Süden aus. Der gestrige Südostwind kam stärker und unangenehmer in die Buch als erwartet und heute soll noch mehr kommen. Deshalb lieber eine Stunde motoren als 24 Stunden schaukeln.

Unsere Vorräte neigen sich dem Ende zu. Wir müssen noch mal groß aufprovieantieren und wollen dafür nochmal nach Olbia. Da ja das ankern um Olbia herum überall verboten ist, die Italiener wollen ein bestimmt in eine der völlig überteuerten Marinas zwingen, haben wir wieder in Golfo Aranchi geankert und werden uns ein Auto mieten.

Heute Morgen haben wir noch einen kurzen Trip mit dem Kajak rund um den Durchfahrtsfelsen von Capo Coda Cavallo gemacht.
Auf dem Rückweg zum Boot haben sind wir am Nachbarboot, ein deutscher Mono mit dem Namen “Sun & Fun” vorbeigefahren und haben nette deutsche Sgler kennengelernt.
Nach ein paar Kaffee und Geplauder sind wir zusammen in die nächste Bucht, die Cala Taverna gefahren.
auf dem Weg haben wir erstmalig versucht wie sich unser Kajak im Schlepp-Modus verhält.

Heute Morgen um 03:00 Menschenzeit (nicht GMT) setzte ca. 8 Stunden vor der Vorhersage ein Schwell von über einem Meter Höhe in der Buch ein. Bis zum ersten Kaffee haben wir das ertragen, sind dann aber bei hoher Welle weitergefahren und haben die Bucht gewechselt.
Die erste Buch die uns dann Schutz vor der Welle geboten hat war natürlich sehr voll und wurde über den Vormittag noch voller. Erstaunlicherweise hält das im Osten befindliche “Riff” die hohen Wellen komplett ab.

Wir erreichen die Bucht von San Teodoro (Punta di San Diego) nach einer knappen Stunde und gehen 300m vor dem Strand vor Anker. Hier ist Naturschutzgebiet (Meersschutzgebiet Zone C) und die Gardia Costaria ist hier angeblich gnadenlos wenn man den Mindesabstand zur Küste unterschreitet. Kommentare in Naily, unserer Segler-App, berichten von Strafen um 320 €.

Für die nächsten Tage erwarten wir ruhiges Wetter mit Winden aus N bis NO. Nachdem wir die süd-westliche Bucht der Insel Tavolara angesteuert haben, gelang es uns nicht auf dem schlechten Ankergrund in der ziemlich vollen Bucht einen sicheren Ankerplatz für uns zu finden. Wir sind dann an die Insel Molara weitergefahren die etwa 3 Meilen entfernt ist.
Dort gibt es einen wunderschönen Ankerplatz mit klristallklarem türkisen Wasser bei 5-6 m Ankertiefe, er nennt sich das Schwimmbad der Insel “Le Piscine di Molara”.