In dieser Woche habe ich gemeinsam mit Jo einige Tauchgänge mit der örtlichen Tauchbasis gemacht. So konnte ich endlich mal meinen asbach uralten Tauchschein auffrischen. Wir hatten viel Spaß mit Jo und seiner Tochter Clara.

Die Weltmeere

In dieser Woche habe ich gemeinsam mit Jo einige Tauchgänge mit der örtlichen Tauchbasis gemacht. So konnte ich endlich mal meinen asbach uralten Tauchschein auffrischen. Wir hatten viel Spaß mit Jo und seiner Tochter Clara.

Auf der Seekarte wird am Kap Malea vor heftigen Windscherungen und Wellen gewarnt. Die Note in der Karte spricht von zerfetzten Segeln gebrochenen Masten und gekenterten Schiffen, es wird empfohles das Kap weiträumig zu umfahren. Und tatsächlich, um das Kap drehte der fast nicht vorhandene Wind um 180 Grad und frischt um gute 20 kn auf. Unter Segel wäre das nicht so toll gewesen. Auch die See war hier recht kabbelig.

Nach dem ganzen Durcheinander der letzten Tage haben wir Nun den saronischen Golf verlassen und sind in Richtung Peleponnes unterwegs. Auf der kleinen Insel Dokos im Westen von Hydra haben wir eine geschützte Bucht gefunden, in der es nichts gibt, ausser Ruhe und klarem Wasser.

Heute erkunden wir die Insel Hydra. Hydra ist eine kleine Insel im Süden des Peleponnes. Sie ist wohl sehr sehenswert und wird in allen Reiseberichten hochgelobt. Die Insel ist (bis auf Polizei, Feuerwehr und Krankentransport) Autofrei, der gesamte Verkehr wird mit Eselskarren oder zu Fuß erledigt.

Kein Wind heist zwar motoren aber ansonsten kann man diese Stätte nicht besichtigen da sie von Land nur sehr schwer zu Fuß erreichbar ist oder eben vom Boot aus.

auch erst heute der Versuch mit dem schwimmen. Die Wassertemperatur ist inzwischen auf 15,2 °C gestiegen und ist nicht mehr bitterkalt, zum längeren verweilem im Wasser allerdings noch nicht geeignet

…haben wir uns entschieden. Wir haben erst mal genug von Griechenland und wollen das Land Richtung Macedonien verlassen. Das heist für uns: “kehrt marsch” und zurück nach Süden, eventuell um den Pelepones herum, durch die Ionischen Inseln und rauf in Richtung Adria…

Nachdem wir am 01.03.25 in der Bucht vor Chalkida den Anker geworfen haben, konnten wir am Nachmittag noch zum traditionellen Karneval in die Stadt. Am Abend des 02.03. gab es dann zum Abschluss des Karneval ein riesengrosses Feuerwerk über dem Evripos, der Meerenge zwischen EVIA und dem griechischen Festland.

durch die Meerenge von Evripos bis vor die alte Evripos Brücke gefahren. Dies ist nicht nur die engste Meerenge weltweit, die mit nur 40 m Breite an der schmalsten Stelle die Insel Euböa vom griechischen Festland trennt. An der Engstelle ist die Insel durch eine alte Schiebebrücke mit dem Festland verbunden.

Am 18.02.25 sind wir mit einem herrlichen Segeltag weiter aus dem Meltemiband gesegelt. Unser neues Hauptsegel konnte hier mal wieder zeigen was es kann und das die Be Happy doch keine lahme Ente ist.