Auf dem Weg nach Norden haben wir vor dem Hafen von Arbatx die Nacht verbracht.

zweitgrößte Italienische Insel im Thyrrhenischen Meer

Auf dem Weg nach Norden haben wir vor dem Hafen von Arbatx die Nacht verbracht.

Nach einem kuryen 10 Meilen Törn finden wir eine gut geschützte Bucht auf dem Weg nach Norden. Der Spiaggia di Foxi Manna ist ein hautsächlich von einheimischen Touristen bevölkerter kleiner Strand mit ein wenig mehr Charme als die vergangenen Tage.
Der Strand beherbergt 3 Restaurants / Bars wobei der Lithos Beach Club scheinbar die besten Rezensionen hat. Das Essen soll hier sehr gut sein, auch wenn der Laden auf den ersten Blick eher wie eine Pommes-Bude aussieht.

An unserem Ankerplatz gibt es nichts spektakuläres zu sehen. Als wir gerade geankert hatten wurden wir freundlich aufgefordert mehr Abstand zu halten. In Italien gelten 200 m Abstand zum Strand die wir beim auflandigen schwojen knapp unterschritten haben.
Also mussten wir neu ankern, auch die beiden anderen Boote die schon vorher in der Bucht waren.

Eigentlich wollten wir heute eine ganzes Stück weiter nach Norden segeln. Aber wie immer, der Wind bzw. unsere Windy-App ist ein “Arschloch” und es kam natürlich der Wind nicht. Deshalb sind wir mit einer Maschine bis hinter das nächste geschützte Cap gefahren und haben dort zufällig den ruhigen Ankerplatz vor dem Strand gefunden.

Wir haben den leichten aufkommenden Südwind ausgenuzt um uns vom Capo Carbonara zu trennen. Der Weg nach Norden entlang der Ostküste Sardiniens liegt nun vor uns.
Ein erster kleiner Schritt waren die 10 Meilen (Motorsegeln) bis in die erste Bucht, die uns vor Südwind schützen sollte.

Geplant ist ein bisschen segeln um den Süden von Sardinien. Wir haben die 2 in der Marina Villasimius mit dem Dinghy abgeholt und hatten von da an viel Spaß mit den 2.

Nach langem warten haben wir endlich ein Wetterfenster gefunden welches uns erlaubt hat, von Filicudi, eine der Eoli-Islands über das Thyrrhenische Meer nach Sardinien zu fahren.