Seit unserem letzten Aufenthalt ist das Wasser noch klarer und eine Spur wärmer geworden. Ein kurzer Sprung ins Wasser ist jetzt schon wieder drin.

Kontinente

Seit unserem letzten Aufenthalt ist das Wasser noch klarer und eine Spur wärmer geworden. Ein kurzer Sprung ins Wasser ist jetzt schon wieder drin.

Im Mooringfeld hat unser Freund Phil 3 Mooringbojen die bestens gepflegt und für Boote bis zu 100 t geeignet sind. Bisher hatten wir immer die Gelegenheit dort festzumachen. Die Besonderheit liegt darin, das aufgrund der hohen Dichte an Booten kein Platz zum schwingen ist und man sich an Bug und Heck festmachen muss. Dieses Manöver ist für uns alleine fast nicht durchführbar.

Der Zyklon „Harry“ (oft auch als „Dirty Harry“ bezeichnet) suchte Malta in der dritten Januarwoche 2026 heim. Das Unwetter erreichte seinen Höhepunkt zwischen dem 20. und 23. Januar 2026.

Nach einer kurzen Ruhepause am Anker und einem weiteren Wettercheck haben wir beschlossen, noch heute in die Paradies Bay im NW der Insel zu fahren um Schutz vor dem angekündigten Sturm zu haben.

gestern haben wir kurzfristig beschlossen Italien zu verlassen. Die Wettervorhersage sieht nicht gut aus. Die angekündigten Winde werden sich wohl schlimmer entwickeln als gedacht und wir wollen noch vor dem Sturm nach Malta kommen, denn danach werden wir wohl für die nächsten Wochen kein Wetterfenster mehr haben.

Was wir so alles erlebt haben

Heute haben wir einen Ausflug mit dem Mietauto nach Matera gemacht. Matera ist eine urtümliche italienische Stadt mit Wohnhöhlen, viel Geschichte und einer Menge zu entdecken.
2019-2021 wurde hier der James Bond “Film “No time to die” gedreht. Wer ihn gesehen hat wird viel Locations wiedererkennen.
Die engen Straßen, Sassi und Gassen sind einfach sehenswert.

Auf der Suche nach Schutz vor südlichen Winden und hohen Wellen sind wir in eine kleine Marina in Taranto gefahren. Taranto befindet sich als größte Stadt von Apulien nördlichen Ende des italienischen Stielfelabsatz.

Heute haben wir einen Ausflug mit dem Mietauto von St. Maria di Leucca in Apulien nach Otranto gemacht.

Nach einer Nachtfahrt von Othoni nach Italien ankern wir kurz von der Einfahrt zur Marina Santa Maria die Leuca um dann im Hellen in die Marina einzufahren. Ankerplatz und Marina sind sicher denn wir erwarten schlechtes Wetter in den nächsten Tagen.